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Anbieter: Notenbuch
Stand: 01.11.2020
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Glaubhaftigkeit und Suggestibilität kindlicher ...
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Spätestens seit den Wormser Missbrauchsprozessen in den Neunziger Jahren weiß man um die Bedeutung kindlicher Zeugenaussagen. Damals hatten fehlerhafte Glaubhaftigkeitsgutachten dazu geführt, dass 24 mutmaßlich des sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagte Männer und Frauen letztendlich doch freigesprochen wurden. ?Die familienübergrei¬fenden Massenmissbrauchshandlungen fanden nicht statt?, hatte der Vorsitzende Richter im Urteil klargestellt und kam zum Ergebnis, dass die Kinder Opfer derer wurden, die es gut gemeint und schlecht gemacht haben. Gemeint sind Sachverständige, Kinderärzte, Psychologen, Staatsanwälte und Ermittlungsrichter, die mit Ihren Untersuchungen und Vernehmungen vermeintliche Straftaten entdeckten, die de facto nie geschehen waren. Ein Gutachten zeigte damals auf, dass die Aussagen der Kinder durch die vielen Befragungen unbewusst manipuliert worden waren. Gerade bei Straftaten nach §§ 176, 176a, 176b StGB ist die Stimmung im Umfeld von Ermittlungen aufgeheizt und eine sachlich-nüchterne Aufklä¬rung dieser Straftaten nicht immer einfach. Charakteristisch ist dabei die Intimität der Tatsituation: Kinder sind bei derartigen Straftaten die einzigen Zeugen. Allein von ihrer Aussage und der der Angeklagten hängt ein ent¬sprechendes Urteil ab. ?Von den ersten Vernehmungen hängt also geradezu die ganze Zukunft des Prozesses ab: In ihnen wird eigentlich fast immer der Sachverhalt endgültig geklärt oder endgültig verschleiert?. Diese Aus¬sage von William Stern in seinem Werk ?Jugendliche Zeugen in Sittlich¬keitsprozessen, ihre Behandlung und psychologische Begutachtung? (1926, S. 47) bringt zum Ausdruck, dass in frühen Phasen der Ermittlungsarbeit die Weichen für den Erfolg oder Misserfolg eines Verfahrens gestellt wer¬den. Denn gerade hier ? das haben die Erfahrungen der Wormser Miss¬brauchsprozesse gezeigt ? ist die Gefahr der Beeinflussung der Kinder durch suggestives Befragen am größten. Entscheidend bleibt die Frage, ob ein Kind nun die Wahrheit sagt oder nicht. Anke Regber gibt in ihrer Arbeit zahlreiche Hinweise zur Glaubhaf¬tigkeitsbeurteilung von kindlichen Zeugenaussagen hinsichtlich entwick¬lungspsychologischer Aspekte. Auch die Ausführungen der Autorin zum Problem der Suggestibilität von Kindern machen die vorliegende Arbeit zu einem wertvollen Begleitbuch für die polizeiliche Praxis. Es eignet sich dabei trotz des expliziten Bezugs auf kindliche Zeugenaussagen desglei¬chen für Praktiker, die vornehmlich mit Vernehmungen von Erwachsenen zu tun haben. Mit der Lektüre dieser Arbeit verbindet die Autorin die Hoffnung, dass die Integrierung entwicklungspsychologischer Aspekte in die polizeiliche Ver¬nehmungslehre dazu führen könnte, dass der Beamte mehr Verständnis für die Eigenart des kindlichen Denkens, Handelns und Erlebens entwickelt. Letztendlich geht es darum, das vom Kind Erlebte möglichst wirklichkeits¬getreu zu erfassen. Denn der Fall Worms zeigt: selbst bei Freispruch sind die Angeklagten für den Rest ihres Lebens stigmatisiert. Und die Leidtra¬genden sind am Ende doch die Kinder.

Anbieter: buecher
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Spätestens seit den Wormser Missbrauchsprozessen in den Neunziger Jahren weiß man um die Bedeutung kindlicher Zeugenaussagen. Damals hatten fehlerhafte Glaubhaftigkeitsgutachten dazu geführt, dass 24 mutmaßlich des sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagte Männer und Frauen letztendlich doch freigesprochen wurden. ?Die familienübergrei¬fenden Massenmissbrauchshandlungen fanden nicht statt?, hatte der Vorsitzende Richter im Urteil klargestellt und kam zum Ergebnis, dass die Kinder Opfer derer wurden, die es gut gemeint und schlecht gemacht haben. Gemeint sind Sachverständige, Kinderärzte, Psychologen, Staatsanwälte und Ermittlungsrichter, die mit Ihren Untersuchungen und Vernehmungen vermeintliche Straftaten entdeckten, die de facto nie geschehen waren. Ein Gutachten zeigte damals auf, dass die Aussagen der Kinder durch die vielen Befragungen unbewusst manipuliert worden waren. Gerade bei Straftaten nach §§ 176, 176a, 176b StGB ist die Stimmung im Umfeld von Ermittlungen aufgeheizt und eine sachlich-nüchterne Aufklä¬rung dieser Straftaten nicht immer einfach. Charakteristisch ist dabei die Intimität der Tatsituation: Kinder sind bei derartigen Straftaten die einzigen Zeugen. Allein von ihrer Aussage und der der Angeklagten hängt ein ent¬sprechendes Urteil ab. ?Von den ersten Vernehmungen hängt also geradezu die ganze Zukunft des Prozesses ab: In ihnen wird eigentlich fast immer der Sachverhalt endgültig geklärt oder endgültig verschleiert?. Diese Aus¬sage von William Stern in seinem Werk ?Jugendliche Zeugen in Sittlich¬keitsprozessen, ihre Behandlung und psychologische Begutachtung? (1926, S. 47) bringt zum Ausdruck, dass in frühen Phasen der Ermittlungsarbeit die Weichen für den Erfolg oder Misserfolg eines Verfahrens gestellt wer¬den. Denn gerade hier ? das haben die Erfahrungen der Wormser Miss¬brauchsprozesse gezeigt ? ist die Gefahr der Beeinflussung der Kinder durch suggestives Befragen am größten. Entscheidend bleibt die Frage, ob ein Kind nun die Wahrheit sagt oder nicht. Anke Regber gibt in ihrer Arbeit zahlreiche Hinweise zur Glaubhaf¬tigkeitsbeurteilung von kindlichen Zeugenaussagen hinsichtlich entwick¬lungspsychologischer Aspekte. Auch die Ausführungen der Autorin zum Problem der Suggestibilität von Kindern machen die vorliegende Arbeit zu einem wertvollen Begleitbuch für die polizeiliche Praxis. Es eignet sich dabei trotz des expliziten Bezugs auf kindliche Zeugenaussagen desglei¬chen für Praktiker, die vornehmlich mit Vernehmungen von Erwachsenen zu tun haben. Mit der Lektüre dieser Arbeit verbindet die Autorin die Hoffnung, dass die Integrierung entwicklungspsychologischer Aspekte in die polizeiliche Ver¬nehmungslehre dazu führen könnte, dass der Beamte mehr Verständnis für die Eigenart des kindlichen Denkens, Handelns und Erlebens entwickelt. Letztendlich geht es darum, das vom Kind Erlebte möglichst wirklichkeits¬getreu zu erfassen. Denn der Fall Worms zeigt: selbst bei Freispruch sind die Angeklagten für den Rest ihres Lebens stigmatisiert. Und die Leidtra¬genden sind am Ende doch die Kinder.

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Spätestens seit den Wormser Missbrauchsprozessen in den Neunziger Jah¬ren weiß man um die Bedeutung kindlicher Zeugenaussagen. Damals hatten fehlerhafte Glaubhaftigkeitsgutachten dazu geführt, dass 24 mut¬maßlich des sexuellen Missbrauchs von Kindern angeklagte Männer und Frauen letztendlich doch freigesprochen wurden. „Die familienübergrei¬fenden Massenmissbrauchshandlungen fanden nicht statt“, hatte der Vor¬sitzende Richter im Urteil klargestellt und kam zum Ergebnis, dass die Kinder Opfer derer wurden, die es gut gemeint und schlecht gemacht haben. Gemeint sind Sachverständige, Kinderärzte, Psychologen, Staats¬anwälte und Ermittlungsrichter, die mit Ihren Untersuchungen und Ver¬nehmungen vermeintliche Straftaten entdeckten, die de facto nie geschehen waren. Ein Gutachten zeigte damals auf, dass die Aussagen der Kinder durch die vielen Befragungen unbewusst manipuliert worden waren. Gerade bei Straftaten nach 176, 176a, 176b StGB ist die Stimmung im Umfeld von Ermittlungen aufgeheizt und eine sachlich-nüchterne Aufklä¬rung dieser Straftaten nicht immer einfach. Charakteristisch ist dabei die Intimität der Tatsituation: Kinder sind bei derartigen Straftaten die einzigen Zeugen. Allein von ihrer Aussage und der der Angeklagten hängt ein ent¬sprechendes Urteil ab. „Von den ersten Vernehmungen hängt also geradezu die ganze Zukunft des Prozesses ab: In ihnen wird eigentlich fast immer der Sachverhalt endgültig geklärt oder endgültig verschleiert“. Diese Aus¬sage von William Stern in seinem Werk „Jugendliche Zeugen in Sittlich¬keitsprozessen, ihre Behandlung und psychologische Begutachtung“ (1926, S. 47) bringt zum Ausdruck, dass in frühen Phasen der Ermittlungsarbeit die Weichen für den Erfolg oder Misserfolg eines Verfahrens gestellt wer¬den. Denn gerade hier – das haben die Erfahrungen der Wormser Miss¬brauchsprozesse gezeigt – ist die Gefahr der Beeinflussung der Kinder durch suggestives Befragen am größten. Entscheidend bleibt die Frage, ob ein Kind nun die Wahrheit sagt oder nicht. Anke Regber gibt in ihrer Arbeit zahlreiche Hinweise zur Glaubhaf¬tigkeitsbeurteilung von kindlichen Zeugenaussagen hinsichtlich entwick¬lungspsychologischer Aspekte. Auch die Ausführungen der Autorin zum Problem der Suggestibilität von Kindern machen die vorliegende Arbeit zu einem wertvollen Begleitbuch für die polizeiliche Praxis. Es eignet sich dabei trotz des expliziten Bezugs auf kindliche Zeugenaussagen desglei¬chen für Praktiker, die vornehmlich mit Vernehmungen von Erwachsenen zu tun haben. Mit der Lektüre dieser Arbeit verbindet die Autorin die Hoffnung, dass die Integrierung entwicklungspsychologischer Aspekte in die polizeiliche Ver¬nehmungslehre dazu führen könnte, dass der Beamte mehr Verständnis für die Eigenart des kindlichen Denkens, Handelns und Erlebens entwickelt. Letztendlich geht es darum, das vom Kind Erlebte möglichst wirklichkeits¬getreu zu erfassen. Denn der Fall Worms zeigt: selbst bei Freispruch sind die Angeklagten für den Rest ihres Lebens stigmatisiert. Und die Leidtra¬genden sind am Ende doch die Kinder. 1. Einleitung 2. Geschichtliche Aspekte 2.1 Zeugeneignung von Kindern im Wandel der Zeit 2.2 Geschichte der gerichtlichen Sachverständigentätigkeit 3. Die psychologische Begutachtung 3.1 Der psychologische Sachverstand als Beweismittel (Möglichkeiten und Grenzen) 3.2 Anlass und Häufigkeit der Begutachtung von Kindern 3.3 Der Stellenwert der Begutachtung 3.4 Ein Überblick zu den aussagepsychologischen Konstrukten 4. Zeugeneignung von Kindern aus entwicklungspsychologischer Sicht 4.1 Aussage- bzw. Zeugentüchtigkeit 4.2 Kinder verschiedener Alterstufen als Zeugen 5. Die Glaubhaftigkeit einer Aussage 5.1 Differenzierung zwischen Glaubwürdigkeit und Glaubhaftigkeit 5.2 Bedeutung für Praxis 5.3 Differenzierung zwischen Glaubhaftigkeit und Aussagegenauigkeit 5.4 Unterschiede zwischen erlebnisbegründeten und unwahren Aussagen 5.5 Motivbezogene Aspekte beim Kind 5.6 Hinweise für die polizeiliche Praxis 6. Das Problem der Suggestibilität 6.1 Begriffsbestimmung 6.2 Das Werk von William Stern 6.3 Allgemeine Ausführungen zum Suggestionsprozess 6.4 Bedingungen für das Auftreten von Suggestionseffekten 6.5 Differenzierung zwischen wahren und suggerierten Aussagen 6.6 Suggestibilität und Alter des Kindes 6.7 Einfluss von Zeitpunkt und Häufigkeit der Präsentation falscher Informationen 6.8 Hinweise für die polizeiliche Praxis 7. Fazit

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Eine schrecklich normale Familie? Schön wär’s.Mustersohn Florian wohnt mit seiner Frau Stefanie auf dem Wagner-Hof. Er ist Tierarzt wie sein Vater Friedrich. Mutter Isabelle managt das Familienunternehmen mit fester Hand. Dass ihr zweiter Sohn Lutz mit einer alleinerziehenden Mutter von zwei ewig schlecht gelaunten Teenagern zusammenlebt, ist ihr unerträglich. Versöhnung scheint ausgeschlossen. Dann geschieht etwas, mit dem keiner rechnen konnte …. und nebenbei Liebe.Neugierig geworden? Auf der Seite ‹a href="http://www.undnebenbeiliebe.de" target="_blank" class="txtlink"›www.undnebenbeiliebe.de ‹/a› gibt?s Hintergrundinformationen, Gewinnspiele, Star-Aktionen und Gratis-Downloads.Sprecher und ihre Rollen:‹table class="txt" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="400"›‹tr›‹td width="186"›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Julia Biedermann‹/a›‹/strong›‹/td›‹td width="214"›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Silvia Rautenberg‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Jürgen Heinrich‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Friedrich Wagner‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Oliver Kalkofe‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Matthias Schwenk‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Dorkas Kiefer‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Anna Siebert‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Dieter Landuris‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Micha Stern‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Oliver Rohrbeck‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Ansgar Maybach‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Benjamin Völz‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Lutz Wagner‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Judy Winter‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Isabelle Wagner‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Ranja Bonalana‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Stefanie Wagner‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Yoshij Grimm‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Kai Schwenk‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Sven Hasper‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Florian Wagner‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Matti Krause‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Nico‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Filip Pirl‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Douglas Stern‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Anke Reitzenstein‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Britt Stern‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Shalin Tanita Rogall‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Joana‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Leyla Rohrbeck‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Jackie Stern‹/a›‹/td›‹/tr›‹tr›‹td›‹strong›‹a class="txtb" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/sprecher.php" target="_blank"›Ulrike Stürzbecher‹/a›‹/strong›‹/td›‹td›‹a class="txt" href="http://www.undnebenbeiliebe.de/figuren.php" target="_blank"›Mia Bergmann‹/a›‹/td›‹/tr›‹/table›

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Eine transepochale Reise durch den gewaltigen geistigen Reichtum der griechischen Tragödie Griechische Tragödien und moderne Psychologie - wie passt das zusammen? Die menschliche Psyche mit ihren pathologischen Varianten wurde schon von den drei bekanntesten Tragikern des fünften vorchristlichen Jahrhunderts - Äschylos, Sophokles und Euripides - meisterhaft beschrieben. Vieles aus dem Stoff dieser Tragödien dient der Psychopathologie und Psychoanalyse als Basis für weitere Konstrukte wie 'Ödipus-Komplex' oder 'Narzissmus'. Doch entspricht die heutige Deutung der Tragödien wirklich dem, was eigentlich gemeint war? Um dies zu erfahren, lässt Andreas Marneros antike Gestalten wieder auferstehen und zu Wort kommen: Tragiker, Philosophen und Götter diskutieren untereinander und mit neuzeitlichen Philologen, Psychiatern und Psychoanalytikern. In einer fiktiven 'Interkulturellen und Transepochalen Begegnungsstätte' kommt es so zu spannenden Begegnungen und hitzigen Diskussionen über Themen wie Schuldfähigkeit und Schuld, Rache und Kindstötung, Zwang und Willensfreiheit - immer vor dem Hintergrund der klassischen Tragödien und aus Sicht des klinisch, aber auch forensisch tätigen Psychiaters. Die Essenz dieser unterhaltsamen und gleichzeitig lehrreichen Lektüre: Vor zweieinhalbtausend Jahren beschriebene Persönlichkeitsprofile, psychopathologischen Zustände, Konfliktreaktionen und Bewältigungsstrategien sind mit den modernen diagnostischen Prinzipien, Definitionen und klinischen Erfahrungen vollständig kompatibel. Sie sind also keineswegs neu, sondern betreffen alle Epochen und alle Menschen! Spannend und äusserst unterhaltsam zu lesen - keineswegs nur für Kenner der griechischen Mythologie oder 'Psychos'! Es treten u. a. auf: Aristophanes, Aristoteles, Äschylos, der biblische David, Elektra, Euripides, der Verhaltenstherapeut Peter Fiedler, Sigmund Freud, die Spiegel-Journalistin Gisela Friedrichsen, Herakles, Walter Jens, Carl Gustav Jung, Gottfried Wilhelm Leibniz, Medea, Narkissos, Ödipus, der Apostel Paulus, ein Psychiater, die Psychotherapeutin Anke Rohde, der Traumforscher Eckart Rüther, Sophokles, der Psychoanalytiker Edward S. Stern. Besuchen Sie uns auf und lassen Sie sich direkt von unserem Autor wertvolle Hintergründe zu seinem Werk schildern.

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Eine transepochale Reise durch den gewaltigen geistigen Reichtum der griechischen Tragödie Griechische Tragödien und moderne Psychologie - wie passt das zusammen? Die menschliche Psyche mit ihren pathologischen Varianten wurde schon von den drei bekanntesten Tragikern des fünften vorchristlichen Jahrhunderts - Äschylos, Sophokles und Euripides - meisterhaft beschrieben. Vieles aus dem Stoff dieser Tragödien dient der Psychopathologie und Psychoanalyse als Basis für weitere Konstrukte wie 'Ödipus-Komplex' oder 'Narzissmus'. Doch entspricht die heutige Deutung der Tragödien wirklich dem, was eigentlich gemeint war? Um dies zu erfahren, lässt Andreas Marneros antike Gestalten wieder auferstehen und zu Wort kommen: Tragiker, Philosophen und Götter diskutieren untereinander und mit neuzeitlichen Philologen, Psychiatern und Psychoanalytikern. In einer fiktiven 'Interkulturellen und Transepochalen Begegnungsstätte' kommt es so zu spannenden Begegnungen und hitzigen Diskussionen über Themen wie Schuldfähigkeit und Schuld, Rache und Kindstötung, Zwang und Willensfreiheit - immer vor dem Hintergrund der klassischen Tragödien und aus Sicht des klinisch, aber auch forensisch tätigen Psychiaters. Die Essenz dieser unterhaltsamen und gleichzeitig lehrreichen Lektüre: Vor zweieinhalbtausend Jahren beschriebene Persönlichkeitsprofile, psychopathologischen Zustände, Konfliktreaktionen und Bewältigungsstrategien sind mit den modernen diagnostischen Prinzipien, Definitionen und klinischen Erfahrungen vollständig kompatibel. Sie sind also keineswegs neu, sondern betreffen alle Epochen und alle Menschen! Spannend und äußerst unterhaltsam zu lesen - keineswegs nur für Kenner der griechischen Mythologie oder 'Psychos'! Es treten u. a. auf: Aristophanes, Aristoteles, Äschylos, der biblische David, Elektra, Euripides, der Verhaltenstherapeut Peter Fiedler, Sigmund Freud, die Spiegel-Journalistin Gisela Friedrichsen, Herakles, Walter Jens, Carl Gustav Jung, Gottfried Wilhelm Leibniz, Medea, Narkissos, Ödipus, der Apostel Paulus, ein Psychiater, die Psychotherapeutin Anke Rohde, der Traumforscher Eckart Rüther, Sophokles, der Psychoanalytiker Edward S. Stern. Besuchen Sie uns auf und lassen Sie sich direkt von unserem Autor wertvolle Hintergründe zu seinem Werk schildern.

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