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"Intime Textkörper" - Der Liebesbrief in den Kü...
95,90 € *
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Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: " Ich denke an Dich ". Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitäten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfähigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedürfnisse, damit der Brief zum "Spiegel der Seele" werden kann, und die Kunst der Verzögerung, welche die zeitlich-räumliche Distanz zwischen Absender und Empfänger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert.Der "Liebesbrief in den Künsten" bringt die atmosphärische Dimension des intimsten aller Textkörper ästhetisch zum Schwingen, er ist Plädoyer für eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin - Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith - Minnekästchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt.Erstmalig wiedergegeben werden die eigens für dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jürgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro , desgleichen das Preview zur Uraufführung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Random House 1051888DHV Musik- & Tonaufnahme CD...
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Hilfe, die Affen sind los!nWas für eine Katastrophe! Kurz vor Tafitis Geburtstag wird Omamas Kuchenform geklaut. Ob da womöglich die wilde Affenbande dahintersteckt? Die liebt es nämlich, herumzutoben und Streiche zu spielen. Als jedoch kurz darauf auch noch Omama selber verschwindet, erweisen sich die verrückten Affen als wahre Freunde und helfen Tafiti und Pinsel in der Not.nnVitanJulia Boehme (Autorin)nJulia Boehme, geboren 1966 in Bremen, hat sich schon als Kind am liebsten Geschichten ausgedacht. Lange bevor sie schreiben konnte, fing sie an, Freunde zu erfinden, mit denen sie zahlreiche Abenteuer auf Fantasiereisen durch ferne Länder bestand. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Redakteurin beim Kinderfernsehen, bis sie sich wieder an ihren Kindheitstraum erinnerte, später einmal Kinderbücher schreiben zu wollen. Inzwischen hat Julia Boehme schon viele Kinderbücher verfasst und nimmt nun nicht mehr nur sich selbst, sondern auch euch Kinder mit auf ihre Fantasiereisen.nnChristoph Maria Herbst (Sprecher)nChristoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück "Männerhort" (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes "Ladykracher", wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in "Stromberg" wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs "(T)Raumschiff Surprise", "Der Wixxer" (beide 2003), "Hui Buh, das Schlossgespenst" (2005), "Hände weg von Mississippi" (2006), "Wickie und die starken Männer" (2008) sowie in der Krimiserie "Kreutzer kommt..." (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme "Horton hört ein Hu" und "Willkommen bei den Sch'tis". Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane "Vollidiot", "Resturlaub" und "Millionär", Ralf Husmanns "Nicht mein Tag", Zweigs "Schachnovelle" und seinen Debütroman "Ein Traum von einem Schiff", der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.11.2020
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Erforsche deine Welt
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Hier wird Experimentieren zum Spass: Schnell und mit einfachen Mitteln kann jeder zum Forscher werden und den Geheimnissen der Natur auf die Spur kommen. Ein Buch für Eltern und Kinder! Rund ums Jahr stellen Kinder unzählige Fragen: Warum brauchen Pflanzen Licht? Warum ist es im Winter trotz Sonne kalt? Was rauscht in der Muschel? Die Antworten selber herauszufinden, ist kinderleicht. „Erforsche deine Welt“ enthält zahlreiche Fragen, erklärt anschaulich und in kurzen Worten Zusammenhänge, zeigt, wie einfach Versuche durchzuführen sind und welche Materialien man dafür braucht, viele davon gibt es in jedem Haushalt. Und weil Zeit oft knapp ist, enthält das Buch zusätzlich Fünf-Minuten-Experimente für zwischendurch. Ein Forscher-Abc am Ende des Buches informiert Forscher, die es genauer wissen wollen – so bleiben keine Fragen offen. Pressestimmen zu “Entdecke deine Stadt”: “Ein wunderbares Buch, es regt die Fantasie an, macht Lust, die gebaute Umwelt zu erleben und sprüht vor Ideen und Anleitungen, diese auch umzusetzen.” Deutschlandradio “Kein Winkel bleibt unerforscht.” DIE ZEIT “Das Buch von Anke M. Leitzgen und Lisa Rienermann ist ein Ideenschatz.” Kölner Stadt-Anzeiger Aus dem Inhalt: Warum ist der Himmel blau? * Warum wandern Kröten? * Was macht einen Papierflieger schnell? * Warum ist es in schwarzen Autos wärmer als in weissen? * Warum werfen auch kleine Dinge grosse Schatten? * Warum weht der Wind? * Warum ist Eis mal weiss und mal durchsichtig?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.11.2020
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Intime Textkörper - Der Liebesbrief in den Künsten
144,00 CHF *
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Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: «Ich denke an Dich». Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitäten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfähigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedürfnisse, damit der Brief zum «Spiegel der Seele» werden kann, und die Kunst der Verzögerung, welche die zeitlich-räumliche Distanz zwischen Absender und Empfänger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert. Der «Liebesbrief in den Künsten» bringt die atmosphärische Dimension des intimsten aller Textkörper ästhetisch zum Schwingen; er ist Plädoyer für eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin – Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith – Minnekästchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt. Erstmalig wiedergegeben werden die eigens für dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jürgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro, desgleichen das Preview zur Uraufführung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.11.2020
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Handwerk
41,90 CHF *
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Inhalt Rainer S. Elkar Handwerk unterwegs in die Moderne Markus Walz Herbst der alten Handwerksforschung. Intensität, Themenfelder und methodische Ansätze des volkskundlichen Beitrags von 1975 bis 2014 Beate Bickel/Axel Lindloff Stationen volkskundlicher Handwerksforschung in Hessen Martina Lüdicke Die Handwerkererhebung. Eine Bestandsaufnahme hessischer Handwerksbetriebe in den 1930er Jahren Tina Peschel Rudolf Wissell und seine Sammlung zum alten Handwerk im Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin Siegfried Becker Jüdisches Handwerk Anke Keller Raumgreifend – Die räumliche Präsenz des Handwerks im frühneuzeitlichen Nürnberg Carsten Sobik Von der Schmiede zum Eisenwarenhandel. Die Familie Schmal und das Hallenhaus aus Vöhl Carsten Sobik Vom handwerklichen Eigenbau in der Imkerei an Beispielen Siegfried Becker Singvögel in der Schusterstube. Zu Unterhaltung und sekundärer Ökonomie im alten Handwerk Thomas Schindler Vom „Deutsche Handwerkszeichen“ zum „alte[n] Handwerkszeichen in Siegelform“. Kulturwissenschaftliche Notizen zur Deutung eines NS-Symbols Thomas Schindler Die Siegelmarke der „Reichs-Handwerks-Woche“ von 1931. Kontext einer Objektivation handwerklicher Daseinslogik Jessica Drogoin ,Das Wandern ist des Kürschners Lust‘. Notizen zur Erkundung des Gesellenwanderns im 19. Jahrhundert in Hessen aus studentischer Sicht Michael Bies Spiegel von Kunst und Moderne. Handwerksdiskurse in der deutschsprachigen Literatur Thomas Schindler Wo Späne fallen, wird gehobelt. Technische Formspuren an Möbeln als Komponente zur Beschreibung historischer Handwerksarbeit Dorothee Hemme Handwerkskönnen transdisziplinär erforschen. Das BMBF-Forschungsprojekt „Objekte der Könner“ Markus Rodenberg „...früher haben die fleissig mitgeholfen...“. Selbsthilfe beim Bau von Behelfsheimen und Siedlungshäusern 1943–1965 Jonathan Voges „Gut hat’s Familie Selbermann, weil sie alles selber kann.“ Die ‚Do-it-yourself-Bewegung’ in der Bundesrepublik Deutschland als soziales, kulturelles und ökonomisches Phänomen Marguerite Rumpf Do Medieval Yourself. Über die (Selbst)herstellung von Dingen nach mittelalterlichem Vorbild Pia-Marie Hilsberg Sich authentisch machen: Überlegungen zu Praktiken des Selbermachens Conny Nora Zeitler Zwischen Willkommenskultur und den Hürden der Arbeitsmarktintegration!? Zur Interpretation des aktuellen Topos ‚Handwerk und Integration‘

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.11.2020
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Erforsche deine Welt
17,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Hier wird Experimentieren zum Spaß: Schnell und mit einfachen Mitteln kann jeder zum Forscher werden und den Geheimnissen der Natur auf die Spur kommen. Ein Buch für Eltern und Kinder! Rund ums Jahr stellen Kinder unzählige Fragen: Warum brauchen Pflanzen Licht? Warum ist es im Winter trotz Sonne kalt? Was rauscht in der Muschel? Die Antworten selber herauszufinden, ist kinderleicht. „Erforsche deine Welt“ enthält zahlreiche Fragen, erklärt anschaulich und in kurzen Worten Zusammenhänge, zeigt, wie einfach Versuche durchzuführen sind und welche Materialien man dafür braucht, viele davon gibt es in jedem Haushalt. Und weil Zeit oft knapp ist, enthält das Buch zusätzlich Fünf-Minuten-Experimente für zwischendurch. Ein Forscher-Abc am Ende des Buches informiert Forscher, die es genauer wissen wollen – so bleiben keine Fragen offen. Pressestimmen zu “Entdecke deine Stadt”: “Ein wunderbares Buch, es regt die Fantasie an, macht Lust, die gebaute Umwelt zu erleben und sprüht vor Ideen und Anleitungen, diese auch umzusetzen.” Deutschlandradio “Kein Winkel bleibt unerforscht.” DIE ZEIT “Das Buch von Anke M. Leitzgen und Lisa Rienermann ist ein Ideenschatz.” Kölner Stadt-Anzeiger Aus dem Inhalt: Warum ist der Himmel blau? * Warum wandern Kröten? * Was macht einen Papierflieger schnell? * Warum ist es in schwarzen Autos wärmer als in weißen? * Warum werfen auch kleine Dinge große Schatten? * Warum weht der Wind? * Warum ist Eis mal weiß und mal durchsichtig?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.11.2020
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Erforsche deine Welt
17,50 € *
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Hier wird Experimentieren zum Spaß: Schnell und mit einfachen Mitteln kann jeder zum Forscher werden und den Geheimnissen der Natur auf die Spur kommen. Ein Buch für Eltern und Kinder! Rund ums Jahr stellen Kinder unzählige Fragen: Warum brauchen Pflanzen Licht? Warum ist es im Winter trotz Sonne kalt? Was rauscht in der Muschel? Die Antworten selber herauszufinden, ist kinderleicht. „Erforsche deine Welt“ enthält zahlreiche Fragen, erklärt anschaulich und in kurzen Worten Zusammenhänge, zeigt, wie einfach Versuche durchzuführen sind und welche Materialien man dafür braucht, viele davon gibt es in jedem Haushalt. Und weil Zeit oft knapp ist, enthält das Buch zusätzlich Fünf-Minuten-Experimente für zwischendurch. Ein Forscher-Abc am Ende des Buches informiert Forscher, die es genauer wissen wollen – so bleiben keine Fragen offen. Pressestimmen zu “Entdecke deine Stadt”: “Ein wunderbares Buch, es regt die Fantasie an, macht Lust, die gebaute Umwelt zu erleben und sprüht vor Ideen und Anleitungen, diese auch umzusetzen.” Deutschlandradio “Kein Winkel bleibt unerforscht.” DIE ZEIT “Das Buch von Anke M. Leitzgen und Lisa Rienermann ist ein Ideenschatz.” Kölner Stadt-Anzeiger Aus dem Inhalt: Warum ist der Himmel blau? * Warum wandern Kröten? * Was macht einen Papierflieger schnell? * Warum ist es in schwarzen Autos wärmer als in weißen? * Warum werfen auch kleine Dinge große Schatten? * Warum weht der Wind? * Warum ist Eis mal weiß und mal durchsichtig?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.11.2020
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Intime Textkörper - Der Liebesbrief in den Künsten
95,95 € *
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Der Liebesbrief thematisiert und variiert nichts anderes als den Gedanken inniger Zuwendung: «Ich denke an Dich». Da die Tradition, Liebesbriefe zu schreiben, auch im Zeitalter des Internet nicht abgebrochen ist, wohl aber deren Kultur, lohnt der Rekurs auf verlorengegangene Qualitäten des Briefschreibens selber. Das sind die Wiederentdeckung der Stille resp. Innerlichkeit als Voraussetzung des Schreibvorgangs, die Gestaltungsfähigkeit vielschichtiger emotionaler Erfahrungen und Bedürfnisse, damit der Brief zum «Spiegel der Seele» werden kann, und die Kunst der Verzögerung, welche die zeitlich-räumliche Distanz zwischen Absender und Empfänger, den Trennungsschmerz, seelisch-erotisch intensiviert. Der «Liebesbrief in den Künsten» bringt die atmosphärische Dimension des intimsten aller Textkörper ästhetisch zum Schwingen; er ist Plädoyer für eine Schreibkultur, deren anthropologische, psychologische und kathartische Funktion und Bedeutung es neu zu entdecken gilt. Der vorliegende Symposionsband thematisiert Beispiele aus Literatur, Musik und Bildender Kunst. Zur Diskussion stehen Werke von Ovid, Goethe, Schiller, Puschkin – Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Massenet, Tschaikowsky, Verdi, Hindemith – Minnekästchen, Vermeer, Rubens, Spitzweg, Klinger, Kokoschka, Grieshaber u.a. Der Ausblick auf japanische und indische Briefkunst wagt den transkulturellen Vergleich, der erstaunlicherweise mehr Vertrautheit als Fremdheit offenlegt. Erstmalig wiedergegeben werden die eigens für dieses Symposion geschaffenen Bilderzyklen von Jürgen Czaschka zu Ovids Briefen antiker Heroinen und Anke Dziewulski zu Mozarts Hochzeit des Figaro, desgleichen das Preview zur Uraufführung der halbszenischen Komposition Hero und Leander von Dimitri Terzakis.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.11.2020
Zum Angebot
Handwerk
30,90 € *
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Inhalt Rainer S. Elkar Handwerk unterwegs in die Moderne Markus Walz Herbst der alten Handwerksforschung. Intensität, Themenfelder und methodische Ansätze des volkskundlichen Beitrags von 1975 bis 2014 Beate Bickel/Axel Lindloff Stationen volkskundlicher Handwerksforschung in Hessen Martina Lüdicke Die Handwerkererhebung. Eine Bestandsaufnahme hessischer Handwerksbetriebe in den 1930er Jahren Tina Peschel Rudolf Wissell und seine Sammlung zum alten Handwerk im Museum Europäischer Kulturen – Staatliche Museen zu Berlin Siegfried Becker Jüdisches Handwerk Anke Keller Raumgreifend – Die räumliche Präsenz des Handwerks im frühneuzeitlichen Nürnberg Carsten Sobik Von der Schmiede zum Eisenwarenhandel. Die Familie Schmal und das Hallenhaus aus Vöhl Carsten Sobik Vom handwerklichen Eigenbau in der Imkerei an Beispielen Siegfried Becker Singvögel in der Schusterstube. Zu Unterhaltung und sekundärer Ökonomie im alten Handwerk Thomas Schindler Vom „Deutsche Handwerkszeichen“ zum „alte[n] Handwerkszeichen in Siegelform“. Kulturwissenschaftliche Notizen zur Deutung eines NS-Symbols Thomas Schindler Die Siegelmarke der „Reichs-Handwerks-Woche“ von 1931. Kontext einer Objektivation handwerklicher Daseinslogik Jessica Drogoin ,Das Wandern ist des Kürschners Lust‘. Notizen zur Erkundung des Gesellenwanderns im 19. Jahrhundert in Hessen aus studentischer Sicht Michael Bies Spiegel von Kunst und Moderne. Handwerksdiskurse in der deutschsprachigen Literatur Thomas Schindler Wo Späne fallen, wird gehobelt. Technische Formspuren an Möbeln als Komponente zur Beschreibung historischer Handwerksarbeit Dorothee Hemme Handwerkskönnen transdisziplinär erforschen. Das BMBF-Forschungsprojekt „Objekte der Könner“ Markus Rodenberg „...früher haben die fleißig mitgeholfen...“. Selbsthilfe beim Bau von Behelfsheimen und Siedlungshäusern 1943–1965 Jonathan Voges „Gut hat’s Familie Selbermann, weil sie alles selber kann.“ Die ‚Do-it-yourself-Bewegung’ in der Bundesrepublik Deutschland als soziales, kulturelles und ökonomisches Phänomen Marguerite Rumpf Do Medieval Yourself. Über die (Selbst)herstellung von Dingen nach mittelalterlichem Vorbild Pia-Marie Hilsberg Sich authentisch machen: Überlegungen zu Praktiken des Selbermachens Conny Nora Zeitler Zwischen Willkommenskultur und den Hürden der Arbeitsmarktintegration!? Zur Interpretation des aktuellen Topos ‚Handwerk und Integration‘

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.11.2020
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