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Kästner Kinder, 10 Audio-CDs Hörbuch  Kinder
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Ungekürzte Lesungen der 3 Geschichten: - Emil und die Detektive - Das fliegende Klassenzimmer - Pünktchen und Anton Erich Kästner, geb. am 23.2.1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der 'Neuen Zeitung'. 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.Bastian Pastewka, Komiker, Schauspieler, Synchronsprecher, wurde 1996 mit der Sat.1- Wochenshow bekannt. Seine mehrfach ausgezeichnete Comedy-Serie Pastewka (Sat.1) läuft im Herbst 2012 in der 6. Staffel. Zusammen mit Anke Engelke präsentierte er 2011 als Volksmusik-Duo Wolfgang und Anneliese Funzfichler Buch und Hörbuch Unser schönes Deutschland. Das Land, die Menschen, die Lieder .Rainer Strecker, geb. 1965, erhielt seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Der Film- und Fernsehschauspieler ist als Hörbuchsprecher bekannt geworden.Matthias Brandt wurde 1961 in Berlin geboren. Er studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover und war anschließend an verschiedenen Theatern engagiert. Seit Beginn der 90er Jahre spielte Brandt diverse TV-Rollen. 2009 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis für "Die zweite Frau". Matthias Brandt ist Träger des deutschen Hörbuchpreises 2010.

Anbieter: myToys
Stand: 27.10.2020
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Kästner, Denise: Bipolare Störungen
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Erscheinungsdatum: 11.03.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bipolare Störungen, Autor: Kästner, Denise // Büchtemann, Dorothea // Giersberg, Steffi // Koch, Christian // Bramesfeld, Anke // Moock, Jörn // Kawohl, Wolfram // Rössler, Wulf, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bipolar // Psychische Erkrankung // Störung // psychologisch // Gesundheitswesen // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Psychische Störungen // Medizinische Spezialgebiete, Rubrik: Medizin // Andere Fachgebiete, Seiten: 93, Abbildungen: 9 Abbildungen, 5 Tabellen, Reihe: Behandlungspfade für die ambulante Integrierte Versorgung von psychisch erkrankten Menschen, Gewicht: 378 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.10.2020
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Leipzig
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Mit Beiträgen von:Hans Christian Andersen, J. S. Bach, Otto Bardning, Eduard Beaucamp, August Bebel, Herbert Blomstedt, Claudius Böhm, Bertolt Brecht, Paul Burg, Karl Czok, Paul Daehne, Denis Diderot, Roland Erb, Till Eulenspiegel, Theodor Fontane, Axel Frey, Gustav Freytag, Fritz Rudolf Fries, Christiane Fürchtegott Gellert, Tobias Gohlis, Franz Grillparzer, Johann Gutenberg, Rudolf Haake, Christoph Hein, Ulla Heise, Wolfgang Hilbig, Wolfgang Hoequel, Uwe Johnson, Ernst Jünger, F. A. Jünger, Franz Kafka, Ludwig Kalisch, Erich Kästner, Christof Kaufmann, Harry Graf Kessler, E. E. Kisch, Sabine Knopf, Max Krell, Simon Jakob Kreutner, Manfred Krug, Ekkehard Kuhn, Günter Kuhnert, Bernd-Lutz Lange, Lola Landau, Lotte Lenya, Gotthold Ephraim Lessing, Erich Loest, Martin Luther, Thomas Mann, Kurt Masur, August Maurer, Georg Maurer, Hans Mayer, Walter Mehring, Rainer Moritz, Napoleon Bonaparte, Karl Eduard Niese, Friedrich Nietzsche, Mori Ogei, Jean Paul, Reinhard Piper, Fritz Joachim Raddatz, Hildegard Maria Rauchfuß, Hans Reimann, Joachim Ringelnatz, Joseph Roth, Hans Sachs, Friedrich Schiller, Max Schwimmer, Anke Stelling, Rudi Strahl, Jürgen Teller, Volker Titel, Galsan Tschinag, Richard Wagner, Bernd Weinkauf, Karl Julius Weber, Georg Weerth, C. F. E. Weiße, Kurt Wolff, Julie Zeh, Hartmut Zwahr.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Konflikte in Briefen - Die Funktion des Briefwe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Paar-Briefe / Brief-Paare, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Aufsatz 'Zur Geschichtlichkeit des Liebesbriefs. Eine dissonante Dokumentation aus dem Jahre 1930' beschäftigt sich Anke Bennholdt-Thomsen mit der Bedeutung des Briefes nach dem Aufkommen neuer Kommunikationsmedien (Telegramm, Telefon) zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Da zahlreiche Briefwechsel in dieser Zeit belegen, dass der Brief entgegen anderer Behauptungen nicht verdrängt wurde, 'muss ihm' - so Bennholdt-Thomsen - 'im Rahmen der menschlichen Kommunikationsformen ein neuer Stellenwert zugekommen sein, der seinen Inhalt und seine Form betrifft.' Ihre Untersuchung gründet auf einer Reihe von Liebesbriefen, die am 25. Dezember 1930 im 'Berliner Tageblatt' veröffentlicht wurden. Die Redaktion hatte einige deutsche Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu dem Beweis aufgefordert, dass die Fähigkeit zum Schreiben von Briefen, insbesondere von Liebesbriefen, noch vorhanden ist. Dass die Redaktion mit dem Ergebnis zwar zufrieden, aber davon überrascht gewesen ist, kommt laut Bennholdt-Thomsen durch ihre Einschätzung der Briefe als 'zeitgenössisch' zum Ausdruck. Aus dieser Reaktion schliesst sie, dass die Redaktion die Briefe als Abweichung vom herkömmlichen Liebesbrief wahrgenommen hat, denn erwartet wurde offensichtlich der klassische Werbungsbrief, in dem die Liebesgefühle der Liebenden ausgedrückt werden. Der Frage nach dem Charakter des Kriteriums 'zeitgenössisch' sowie der Frage nach dem Wandel der Liebe und des Liebesbriefes geht Bennholdt-Thomsen in ihrer Analyse der eingeschickten Briefe von Joe Lederer, Robert Walser, Marieluise Fleisser, Robert Musil, Manfred Hausmann, Joachim Ringelnatz, Erich Kästner und Ilse Faber nach.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Konflikte in Briefen - Die Funktion des Briefwe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Paar-Briefe / Brief-Paare, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Aufsatz 'Zur Geschichtlichkeit des Liebesbriefs. Eine dissonante Dokumentation aus dem Jahre 1930' beschäftigt sich Anke Bennholdt-Thomsen mit der Bedeutung des Briefes nach dem Aufkommen neuer Kommunikationsmedien (Telegramm, Telefon) zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Da zahlreiche Briefwechsel in dieser Zeit belegen, dass der Brief entgegen anderer Behauptungen nicht verdrängt wurde, 'muß ihm' - so Bennholdt-Thomsen - 'im Rahmen der menschlichen Kommunikationsformen ein neuer Stellenwert zugekommen sein, der seinen Inhalt und seine Form betrifft.' Ihre Untersuchung gründet auf einer Reihe von Liebesbriefen, die am 25. Dezember 1930 im 'Berliner Tageblatt' veröffentlicht wurden. Die Redaktion hatte einige deutsche Schriftstellerinnen und Schriftsteller zu dem Beweis aufgefordert, dass die Fähigkeit zum Schreiben von Briefen, insbesondere von Liebesbriefen, noch vorhanden ist. Dass die Redaktion mit dem Ergebnis zwar zufrieden, aber davon überrascht gewesen ist, kommt laut Bennholdt-Thomsen durch ihre Einschätzung der Briefe als 'zeitgenössisch' zum Ausdruck. Aus dieser Reaktion schließt sie, dass die Redaktion die Briefe als Abweichung vom herkömmlichen Liebesbrief wahrgenommen hat, denn erwartet wurde offensichtlich der klassische Werbungsbrief, in dem die Liebesgefühle der Liebenden ausgedrückt werden. Der Frage nach dem Charakter des Kriteriums 'zeitgenössisch' sowie der Frage nach dem Wandel der Liebe und des Liebesbriefes geht Bennholdt-Thomsen in ihrer Analyse der eingeschickten Briefe von Joe Lederer, Robert Walser, Marieluise Fleißer, Robert Musil, Manfred Hausmann, Joachim Ringelnatz, Erich Kästner und Ilse Faber nach.

Anbieter: Thalia AT
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