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Buch - Alles lecker!
14,00 € *
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Von Lieblingsspeisen, Ekelessen, Kuchendüften, Erbsenpupsen, Pausenbroten und anderen Köstlichkeiten! Wer isst was und wer frisst wen? Was finden wir eklig? Wann und wo genießen wir welches Essen besonders, und warum lieben alle Kinder auf der ganzen Welt Süßigkeiten? Wo kommen die Tischmanieren her, und warum gelten in fremden Ländern andere?Weil Anke Kuhl und Alexandra Maxeiner, die beiden Macherinnen von Alles Familie! , so gerne gut essen, kochen und übers Essen reden, entstand die Idee zu einem Kinderbuch voller spannender Fakten, Geschichten und Bilder. Ein Buch, das vor allem Lust auf genießerische Vielfalt macht.Zum Hungrig-Lesen und für Tischgespräche aller Art: ein kunterbuntes Ess-Lust-Buch im Stil von Alles Familie!Alexandra Maxeiner, Jg. 1971, studierte in Paris und Mainz Theaterwissenschaft, Filmwissenschaft und Ethnologie. Seit 2002 ist sie als freiberufliche Autorin fürs Kinderfernsehen, Radio und Theater tätig und schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Sie arbeitet in der Ateliergemeinschaft labor und lebt in Frankfurt am Main.Anke Kuhl wurde 1970 in Frankfurt am Main geboren. Nach dem Abitur studierte sie Freie Bildende Kunst in Main und anschließend Visuelle Kommunikation in Offenbach. 1999 gründete Anke Kuhl die Ateliergemeinschaft "labor" in ihrer Geburtsstadt Frankfurt. Dort lebt und arbeitet die Mutter zweiter Kinder heute als freie Illustratorin und Autorin. Es sind der hintergründige Witz und ihre liebevollen Betrachtungen, durch die sich Anke Kuhl in ihren Geschichten und Bildern hervorhebt. Für ihre Arbeit wurde sie unter anderem mit dem Eulenspiegel-Bilderbuchpreis ausgezeichnet.

Anbieter: myToys
Stand: 24.11.2020
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Die Berliner Secession 1899-1937
68,00 € *
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Über die Berliner Secession scheint heute das Wesentliche bekannt zu sein, doch bei näherem Hinsehen liegen noch nicht einmal zum Datum ihrer Gründung und ihrer Auflösung gesicherte Informationen vor. Als ihre wesentlichen Exponenten gelten Max Liebermann, Walter Leistikow, Lovis Corinth und Max Slevogt, deren Verdienst es war, der kaiserlichen Repräsentationskunst die Moderne gegenübergestellt zu haben: den Impressionismus. Mit der Spaltung im Frühjahr 1913 schien sich die glanzvolle Rolle, welche die Secession über ein Dutzend Jahre gespielt hatte, jedoch erschöpft zu haben. Über ihr langjähriges Weiterleben nach dem Eklat von 1913 ist bislang wenig bekannt. Diese Lücke schließt die große Studie von Anke Matelowski auf eindrucksvolle Art. Mit einer enormen Zahl weitgehend unbekannter Quellen vermag sie die Gründungsgeschichte der Vereinigung ebenso neu zu beleuchten wie die Jahre vom 1. Weltkrieg über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Alle Aspekte dieser wechselvollen Geschichte werden detailliert behandelt: die Ausstellungstätigkeit, die Mitgliederstruktur, die Gebäude und Räumlichkeiten, welche der Vereinigung zur Verfügung standen, das Verhältnis zu den lokalen Behörden und zur offiziellen Kunstpolitik, dieKooperationen mit anderen Künstlervereinigungen, die Strategien zur Bewältigung der politischen und wirtschaftlichen Krisen etc. Ergänzt wird die Darstellung durch umfangreiche Verzeichnisse, die erstmals verläßliche Daten liefern zu Mitgliedern, Vorständen und Ausstellungen. Gleiches gilt für die Gruppierungen, die sich von der Secession abgespaltet, mit ihr konkurriert oder mit ihr zusammengearbeitet haben. Die Arbeit stellt ein Grundlagenwerk für die wichtigste Künstlervereinigung der Moderne in Deutschland dar.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Die Berliner Secession 1899-1937
70,00 € *
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Über die Berliner Secession scheint heute das Wesentliche bekannt zu sein, doch bei näherem Hinsehen liegen noch nicht einmal zum Datum ihrer Gründung und ihrer Auflösung gesicherte Informationen vor. Als ihre wesentlichen Exponenten gelten Max Liebermann, Walter Leistikow, Lovis Corinth und Max Slevogt, deren Verdienst es war, der kaiserlichen Repräsentationskunst die Moderne gegenübergestellt zu haben: den Impressionismus. Mit der Spaltung im Frühjahr 1913 schien sich die glanzvolle Rolle, welche die Secession über ein Dutzend Jahre gespielt hatte, jedoch erschöpft zu haben. Über ihr langjähriges Weiterleben nach dem Eklat von 1913 ist bislang wenig bekannt. Diese Lücke schließt die große Studie von Anke Matelowski auf eindrucksvolle Art. Mit einer enormen Zahl weitgehend unbekannter Quellen vermag sie die Gründungsgeschichte der Vereinigung ebenso neu zu beleuchten wie die Jahre vom 1. Weltkrieg über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Alle Aspekte dieser wechselvollen Geschichte werden detailliert behandelt: die Ausstellungstätigkeit, die Mitgliederstruktur, die Gebäude und Räumlichkeiten, welche der Vereinigung zur Verfügung standen, das Verhältnis zu den lokalen Behörden und zur offiziellen Kunstpolitik, dieKooperationen mit anderen Künstlervereinigungen, die Strategien zur Bewältigung der politischen und wirtschaftlichen Krisen etc. Ergänzt wird die Darstellung durch umfangreiche Verzeichnisse, die erstmals verläßliche Daten liefern zu Mitgliedern, Vorständen und Ausstellungen. Gleiches gilt für die Gruppierungen, die sich von der Secession abgespaltet, mit ihr konkurriert oder mit ihr zusammengearbeitet haben. Die Arbeit stellt ein Grundlagenwerk für die wichtigste Künstlervereinigung der Moderne in Deutschland dar.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Die Windrose
8,40 € *
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LIEDER KANONS CHOERE|ACHTE JEDES MANNES VATERLAND|ALLE DIE MIT UNS AUF KAPERFAHRT FAHREN|ALLE GUTE GABE|ALLE MENSCHEN SIND NUN AUFGEWACHT|ALLEWEIL EIN WENIG LUSTIG|ALS ZUM WALD PETRUSCHKA GING|AM BERG IST DER MORGEN SCHON WACHANKER GELICHTET|ANKE VON THARAU|Auf auf ihr Wandersleut|Auf auf zum fröhlichen Jagen|AUF GRUENER JUNG|AUF IHR BRUEDER|AUF IHR FREUNDE JAGET DEN WINTER|AUF LASST NACH BETHLEHEM UNS NUN GEHEN|AUS DEN HELLEN BIRKEN STEIGT|BEU DIJON WOHL AN DER STRAß|Bunt sind schon die Wälder|CANTATE DOMINO|DAEMMERT VON FERN|DANKET DEM HERRN|DA PACEM DOMINE|DAS ALTE IST VERGANGEN|DAS FELD IST WEISS|DEINE SCHOENHEIT WIRD VERGEHN|DENN EINE ZEIT WIRD KOMMEN|Der du die Welt in Händen hast|DER FROEHLICHKEIT DIE TUEREN AUF|Der Frühling ist über dem Land|DER HELLE TAG IST AUFGEWACHT|Der Herbst Wind weht|DER HERRGOTT LAEßT WACHSEN|Der Jäger in dem grünen Wald|Der Jäger wollte schiessen gehn|DER MENSCH HAT NICHTS SO EIGEN|DER WINTER IST VORUEBER|DES LEBENS SONNENSCHEIN|DIE AEPFEL SIND ROT|DIE DAEMMERUNG FAELLT|Die Gedanken sind frei|DIE LIEBE KLEBT WIE BAERDRECK|DIE SUNN KOMMT UEBER|DIE TREUE STEHT ZUERST|DIRIDI HULIO|DORT NIEDN IN JENEM HOLZE|DUNKELT DAS LAND NUN|EIA VON GUTER ART|Ein grosse Freud verkünd ich euch|EIN JEDES JAHR|EI WAS HABEN WIR VERNOMMEN|ERDE DIE UNS DIES GEBRACHT|ES DAEMMERT SCHON IM OSTEN|ES GEHT EINE HELLE FLOETE|Es ist für uns eine Zeit angekommen|Es steht ein goldnes Garbenfeld|Es tagt der Sonne Morgenstrahl|ES WOLLT EIN JAEGERLEIN JAGEN|ES WOLLT EIN REITER JAGEN|FALADO O FALADO|FA LALA MUSIKANTENKANON|FANGT FROEHLICH AN|FAUT IL NOUS QUITTER|FEIN BEIEINANDER SEIN|FLATTERN VOM MAST UNSRE FLAGGEN|FLIEGT DER ERSTE MORGENSTRAHL|FREUNDE HERBEI|FREUNDE LASST UNS FROEHLICH LOBEN|FRISCH AUF IHR REISEKAMERADEN|FRISCH AUF INS WEITE FELD|FROHELICH SEIN GUTES TUN|FUER SPEIS UND TRANK|Geh aus mein Herz und suche Freud|GRASHALM KANN AM WEIZENHALME|Grünet die Hoffnung|GUTE NACHT HINEIN INS HABERSTROH|GUTE NACHT KAMERADEN|GUTEN MORGEN KAMERADEN|HAB MEINE LIEBE WOHL VERBORGEN|HAB MIR GEMACHT EINE WEIDENPFEIFE|HAETT I DI|HALALI HALALI|HALTS MAUL|HEIMAT DIR FERNE|Heissa Kathreinerle|Hejo spann den Wagen an|HERAUS DIE WELT IST WIEDER GRUEN|Herbei ihr gross und klein|HERR GIB IHNEN FREIHEIT|HERR GIB UNS FRIEDEN|Heut ist ein Fest bei den Fröschen am See|HEUT IST EIN STERNLEIN VOM HIMMEL GEFALLN|HEUT SOLL DAS GROSSE FLACHSERNTEN SEIN|HINTERM LUSEN FUNKELT DER WALD|HOERT IHR WIE DIE KLEINE FLOETE SCHALLT|HOLZAEPFELEIN HOLZBIRNELEIN|Ich bin das ganze Jahr vergnügt|Ich bin der junge Hirtenknab'|ICH GEBE MIR DIE EHRE|ICH GING AN EINEM FRUEHMORGEN|ICH HA IN EINEM GARTEN GSEHN|ICH HAB MEIN KINDCHEN SCHLAFEN GELEGT|ICH STEHE IN WALDESSCHATTEN|ICH WOLLT EIN BAEUMLEIN STEIGEN|IMMER STREBE ZUM GANZEN|IMMERZU JA TANZEN IMMERZU|IM SOMER WENN DIE BLUEMEN BLUEHN|IM WALDE BLUEHT DER SEIDELBAST|IM WALD IST SCHON DER HELLE TAG|IN DIE WELT WILL ICH REITEN|Inmitten der Nacht|IST NUN DER TAG VOLLBRACHT|Jeden Morgen geht die Sonne auf|KEIN STIMMLEIN SCHALLT|KLING KLANG GLOCKE TOENT|KOMM DOCH UND FOLGE MIR|Kommet ihr Hirten|KOMM NUN WEIHNACHTLICHER GEIST|KOMMT FREUNDE IN DIE RUNDE|KOMMT GELAUFEN|KOMMT IHR G'SPIELEN|Lachend kommt der Sommer|LASST EUCH NICHT VERDRIESSEN|LASST MICH NUR AUF MEINEM SATTEL GELTEN|Lasst uns alle fröhlich singen|LASST UNS ALL NACH HAUSE GEHEN|LASST UNS AUF DIE BERGE GEHN|LASST UNS DIE HAENDE SCHLIESSEN|LAUT SAGT ES AN|LEBTE EINST EIN MANN|LEISE SCHLIEßE HAUS UND TOR|LEUCHTEN DIE STERNE|LIMU LIMU LEIMEN|LOHE EMPOR HELLER BRAND|LUSTIG IHR BRUEDER|LUSTIG IST'S VOR ALLEN DINGEN|LUSTIG SEIN IST NICHT SCHWER|MAEDEL MEIN MAEDEL|MEIN DEIN UND SEIN|MEIN HERZ IST WIE EIN KRUEGLEIN|Mich brennts in meinen Reiseschuhn|MORGENSONNE LAECHELT AUF MEIN LAND|MUSIKANTENKANON|NACH DEM WINTER DA KOMMT DER SOMMER|NACHT BRICHT AN|Nehmt Abschied Brüder|NEIN ABER NEIN|NICHTS KANN UNS RAUBEN|NIEMAND IST VERLOREN|NUN BRENNT DAS FEUER LEIS|NUN IST ES NACHT|NUN STECKET EURE LOEFFEL ZSAMMEN|NUN WOLLEN WIR SINGEN DAS ABENDLIED|O du stille Zeit|O laufet ihr Hirten|O Tannenbaum|O WUNDER WAS HAB ICH ERBLICKT|QUODLIBETS|REITER SCHMUCK UND FEIN|REIZEND IST MEIN SCHAETZELEIN|SCHEINT DIE HELLE SONNE|Schön ist die Welt|Should Auld Acquaintance|SIND VOM FELD DIE LETZTEN GARBEN|SINGT DEM HERREN|SINGT DOCH FROEHLICH MIT|Singt ein Vogel|SO FROEHLICH WIE DER MORGENWIND|SONNE REIßT DEN HIMMEL AUF|SO SINGEN WIR DEN WINTER AN|WO SINGEN WIR UNSRER MUTTER LAND|STEHN ZWEI STERN AM HOHEN HIMMEL|STERBEN IST EIN HARTE BUS|STURM BRICHT LOS|Tal und Hügel sind verschneit|TANZ QUODLIBET|TAUSEND SILBERKAETZCHEN|TAUSEND WEGE|TREIBT DER HIRT DIE GEISS ZUM STALLE|UND DER BAUER PFLUEGT AM WEGESRAND|UND DIE MORGENFRUEHE|UND EIN FIDELBOGEN UND EIN BAßGEIG|UND WIEDER ERBLUEHT NACH NEBEL UND NACHT|UND WOLLN WIR ZUSAMMEN|UNS DRAENGTS DEN TAG ZU FEIERN|VIEL FREUDEN MIT SICH BRINGET|VON ALLEN BLAUEN HUEGELN|WACHT AUF DER HELLE TAG|WACHT AUF DER TAG BRICHT AN|Wahre Freundschaft|WANN WIR SCHREITEN|WAR NOCH KEIN WINTER SO ARG|WAS BRINGT UNS DENN DER BAUER|WAS SCHLUEPFT DURCH DIE BAEUME|WELCH EIN WUNDER|WENN ALLE BRUENNLEIN FLIESSEN|WENN DER FRUEHLING KOMMT|Wenn die Bettelleute tanzen|WENN DIE STUERME LEBEN WECKEN|WENN EINE MUTTER|Wenn ich ein Vöglein wär|Wenn ich morgens früh aufstehe|WENN KEIN NACHT NIMMER KAEM|WER JEDEN TAG NUR KUCHEN IßT|WER JETZIG ZEITEN LEBEN WILL|Wer nur den lieben langen Tag|WER WILL MIT UNS NACH ISLAND ZIEHN|Wieder einmal ausgeflogen|WIEGENDE WELLEN AUF WOGENDER SEE|WIE KOENNTE FREUNDSCHAFT JE VERGEHN|WIE WIR DICH IM HERZEN TRAGEN|WILL EUCH EINS SINGEN|WILLST DAS GROßE DU ERREICHEN|WIND IN DEN SEGELNK|WIR FAHREN NACH NORDEN

Anbieter: Notenbuch
Stand: 24.11.2020
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I - I
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"Eine spekulative Techno-Logik der Zukunft besteht darauf, dass jede Vision von zukünftiger Intelligenz gegendert sein muss, um einen Körper von nicht-biologischer, informationeller Ordnung zu denken und das sexuelle Unbewusste, das im Zuge der Industrialisierung des Körpers in der Moderne entstanden ist, bewusst zu machen."In I - I entwickeln Armen Avanessian und Anke Hennig ihr kollaboratives Projekt 'Spekulative Poetik' noch einmal weiter - hin zu einer Praxis schreibenden Nachdenkens. Mit ihrer Suche nach neuen poetischen Ausdrucksformen jenseits des universitären Diskurses, aber auch gängiger ästhetischer und kritischer Arten des Schreibens, stellen sie sich den politischen und ethischen Konsequenzen aus ihrer Methode, die verlangt, nicht nur neue Positionen zu bestimmen, sondern auch für diese einzustehen.Die Frage, wie Sprache Wirklichkeit verändert und Subjekte schreibend zu anderen werden, führt die beiden in Bereiche wie Architektur, Algorithmik oder Ökonomie. Sie betrachten gemeinsam (und gegeneinander oder einander überschreibend) paranoide Scifi-Szenarien, von John Carpenters The Thing bis Denis Villeneuves Arrival, gehen den Überlegungen von PhilosophInnen wie Étienne Balibar, Donna Haraway oder Luciana Parisi nach und diskutieren diese vor dem Hintergrund zeitgenössischer Phänomene wie Brexit, neuen Reproduktionstechnologien oder Xeno-Architektur. Sind Theorien maschineller Kognition, die ohne Gendering auszukommen glauben, einfach blind, unfruchtbar oder eher impotent? Und was heißt überhaupt noch Zeitgenossenschaft in einer geteilten Gegenwart?Das neben dem parallel entstandenen ONE + ONE vierte gemeinsame Buch von Avanessian und Hennig entfaltet sich in einem Austausch unterschiedlicher Stimmen, die hin und wieder zu einem Wir zusammenlaufen - manchmal teilen sie eine Meinung, oft aber sind sie auch geteilter Meinung. Was sie verbindet, ist der Zweifel an der Überzeugung, dass Individualismus als gelungenste Form der Subjektivität zu gelten hat und individuelle Selbstreflexion noch Ausdruck einer produktiven philosophischen Haltung ist."Jedes menschliche Wesen ist mit jedem anderen menschlichen Wesen verbunden, und was hinter diesen Beziehungen steht, ist Sprache. (...) Das ungeschriebene Gesetz des universitären Diskurses aber lautet, dass das Subjekt seine Spaltung nur als sein Unvermögen aussprechen, nicht aber strategisch wenden darf. Zu zweit schreiben ist ein Witz, eine sarkastische Fehllektüre des 'gespaltenen Subjekts' und ein gewolltes Missverständnis."

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Zur Differenzierung von Homonymie und Polysemie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Sprache und Linguistik), Veranstaltung: Grammatik in der Schule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutsche Sprache steckt voller Homonyme bzw. Polyseme, die oftmals gar nicht als solche wahrgenommen werden. Sie gehören ganz selbstverständlich zum alltäglichen Sprachgebrauch, können jedoch, wenn der Kontext unklar ist, schnell zu Verwirrungen bzw. Missverständnissen führen. Derartiges aneinander Vorbeireden, wie im obigen Beispiel, ist nichts Ungewöhnliches und kann aus der Zwei- oder auch Mehrdeutigkeit bestimmter Wörter resultieren. Da diese sehr häufig im Deutschen zu finden sind, ist es vor allem wichtig, SchülerInnen für homonyme bzw. polyseme Ausdrücke zu sensibilisieren sowie sie mit der Thematik vertraut zu machen. Eine besondere Schwierigkeit liegt darin, ihnen den Unterschied zwischen Homonymen und Polysemen nahezubringen bzw. ihnen Differenzierungsmöglichkeiten zu vermitteln. Die Varianten zur Unterscheidung von Homonymen und Polysemen werden in der Literatur sehr kritisch diskutiert und gelten als wenig zufriedenstellend (Vgl. Schnörch 2002: 89ff.). Aufgrund dessen ist es eine große Herausforderung, diese Problemstellung im Deutschunterricht aufzugreifen. Die hier vorliegende Arbeit will sich dieser Aufgabe stellen und präsentiert eine mögliche Deutschstunde zum Thema "Homonyme - Polyseme" für eine siebte Gymnasialklasse. Der Fokus der fiktiven Stunde liegt auf der Frage, wie man homonyme von polysemen Ausdrücken unterscheiden kann. Die SchülerInnen lernen dabei Differenzierungsmöglichkeiten kennen, mithilfe derer sie sicherer im Umgang mit der besagten Thematik werden sollen. Der wissenschaftliche Teil stützt sich vor allem auf die Betrachtungen von Anke Lüdeling (2009) und Ulrich Schnörch (2002) in Bezug auf die hier zu untersuchende Problemstellung. Interessante Aspekte liefern auch Rolf Bergmann (1977), J. Alan Pfeffer (1965, 1970), Edgar W. Schneider (1988) und Ekkehard Zöfgen (1976, 1989). Für die Gestaltung der hier vorgestellten Unterrichtsstunde, insbesondere im Hinblick auf die erstellten Arbeitsblätter im Anhang, dienen zur Orientierung die (Schulbuch)Grammatik des Westermann-Verlags (Ulrich (Hrsg.) 1997) sowie die Überlegungen von Horst Stephan (2012), Julia Klein (2008) und Johannes Merkel (2008).

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Die Berliner Secession 1899-1937
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Über die Berliner Secession scheint heute das Wesentliche bekannt zu sein, doch bei näherem Hinsehen liegen noch nicht einmal zum Datum ihrer Gründung und ihrer Auflösung gesicherte Informationen vor. Als ihre wesentlichen Exponenten gelten Max Liebermann, Walter Leistikow, Lovis Corinth und Max Slevogt, deren Verdienst es war, der kaiserlichen Repräsentationskunst die Moderne gegenübergestellt zu haben: den Impressionismus. Mit der Spaltung im Frühjahr 1913 schien sich die glanzvolle Rolle, welche die Secession über ein Dutzend Jahre gespielt hatte, jedoch erschöpft zu haben. Über ihr langjähriges Weiterleben nach dem Eklat von 1913 ist bislang wenig bekannt. Diese Lücke schließt die große Studie von Anke Matelowski auf eindrucksvolle Art. Mit einer enormen Zahl weitgehend unbekannter Quellen vermag sie die Gründungsgeschichte der Vereinigung ebenso neu zu beleuchten wie die Jahre vom 1. Weltkrieg über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus. Alle Aspekte dieser wechselvollen Geschichte werden detailliert behandelt: die Ausstellungstätigkeit, die Mitgliederstruktur, die Gebäude und Räumlichkeiten, welche der Vereinigung zur Verfügung standen, das Verhältnis zu den lokalen Behörden und zur offiziellen Kunstpolitik, dieKooperationen mit anderen Künstlervereinigungen, die Strategien zur Bewältigung der politischen und wirtschaftlichen Krisen etc. Ergänzt wird die Darstellung durch umfangreiche Verzeichnisse, die erstmals verläßliche Daten liefern zu Mitgliedern, Vorständen und Ausstellungen. Gleiches gilt für die Gruppierungen, die sich von der Secession abgespaltet, mit ihr konkurriert oder mit ihr zusammengearbeitet haben. Die Arbeit stellt ein Grundlagenwerk für die wichtigste Künstlervereinigung der Moderne in Deutschland dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Fontanes Briefe im Kontext
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Neben den Romanen gelten die Briefe als "zweite Säule von Fontanes schriftstellerischer Arbeit" (H. Nürnberger). Tatsächlich ist das 'Briefwerk' untrennbar mit Fontanes Gesamt- uvre verbunden und Teil seiner literarischen Produktion. Er selbst hat den Brief als 'Stylübung' begriffen und als Kunstform, die auf einen bestimmten Adressaten oder Adressatenkreis zielt und demnach auch Öffentlichkeitscharakter besitzt. Schon Fontanes Nachkommen und die von ihnen eingesetzte Nachlasskommission haben diesem Öffentlichkeitscharakter Gewicht beigemessen und 1905 zuerst Familienbriefe, 1910 dann Freundesbriefe herausgegeben. Die Briefbände stießen auf lebhaftes Interesse, noch bevor das literarische Werk kanonisch geworden war. Nicht zuletzt waren es Briefe - die an Georg Friedlaender -, deren Veröffentlichung 1954 die sogenannte 'Fontane-Renaissance' eingeleitet hat.Die Beiträge des Sammelbandes zu der gemeinsam von Theodor-Fontane-Archiv und Theodor Fontane Gesellschaft veranstalteten Tagung resümieren den Stand der bisherigen Bemühungen um Fontanes Briefe und zeigen Perspektiven für die künftige wissenschaftliche Auseinandersetzung damit auf. Die kritische Kontextualisierung gewährt einen erheblichen Erkenntniszugewinn, weil Fontanes Briefe nicht nur als Quelle für die Biographie dienen oder Auskunft über die Werkentstehung geben, sondern auch im Zusammenhang der allgemeinen Briefforschung von Belang sind.Mit Beiträgen von Rolf Parr (Essen), Rainer E. Zimmermann (München), Hanna Delf von Wolzogen (Potsdam) und Anke Hertling (Braunschweig), Franziska Mayer (München), Regina Dieterle (Zürich), Carmen aus der Au (Zürich), Wolfgang Rasch (Berlin), Rainer Falk (Potsdam), Thomas Ernst (Essen), Daniel Göske (Kassel), Rolf Selbmann (München), Debora Helmer (Göttingen), Gabriele Radecke (Göttingen), Klaus-Peter Möller (Potsdam), Paul I. Anderson (Aalen) und Clarissa Blomqvist (Stockholm).

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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I - I
13,00 € *
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"Eine spekulative Techno-Logik der Zukunft besteht darauf, dass jede Vision von zukünftiger Intelligenz gegendert sein muss, um einen Körper von nicht-biologischer, informationeller Ordnung zu denken und das sexuelle Unbewusste, das im Zuge der Industrialisierung des Körpers in der Moderne entstanden ist, bewusst zu machen."In I - I entwickeln Armen Avanessian und Anke Hennig ihr kollaboratives Projekt 'Spekulative Poetik' noch einmal weiter - hin zu einer Praxis schreibenden Nachdenkens. Mit ihrer Suche nach neuen poetischen Ausdrucksformen jenseits des universitären Diskurses, aber auch gängiger ästhetischer und kritischer Arten des Schreibens, stellen sie sich den politischen und ethischen Konsequenzen aus ihrer Methode, die verlangt, nicht nur neue Positionen zu bestimmen, sondern auch für diese einzustehen.Die Frage, wie Sprache Wirklichkeit verändert und Subjekte schreibend zu anderen werden, führt die beiden in Bereiche wie Architektur, Algorithmik oder Ökonomie. Sie betrachten gemeinsam (und gegeneinander oder einander überschreibend) paranoide Scifi-Szenarien, von John Carpenters The Thing bis Denis Villeneuves Arrival, gehen den Überlegungen von PhilosophInnen wie Étienne Balibar, Donna Haraway oder Luciana Parisi nach und diskutieren diese vor dem Hintergrund zeitgenössischer Phänomene wie Brexit, neuen Reproduktionstechnologien oder Xeno-Architektur. Sind Theorien maschineller Kognition, die ohne Gendering auszukommen glauben, einfach blind, unfruchtbar oder eher impotent? Und was heißt überhaupt noch Zeitgenossenschaft in einer geteilten Gegenwart?Das neben dem parallel entstandenen ONE + ONE vierte gemeinsame Buch von Avanessian und Hennig entfaltet sich in einem Austausch unterschiedlicher Stimmen, die hin und wieder zu einem Wir zusammenlaufen - manchmal teilen sie eine Meinung, oft aber sind sie auch geteilter Meinung. Was sie verbindet, ist der Zweifel an der Überzeugung, dass Individualismus als gelungenste Form der Subjektivität zu gelten hat und individuelle Selbstreflexion noch Ausdruck einer produktiven philosophischen Haltung ist."Jedes menschliche Wesen ist mit jedem anderen menschlichen Wesen verbunden, und was hinter diesen Beziehungen steht, ist Sprache. (...) Das ungeschriebene Gesetz des universitären Diskurses aber lautet, dass das Subjekt seine Spaltung nur als sein Unvermögen aussprechen, nicht aber strategisch wenden darf. Zu zweit schreiben ist ein Witz, eine sarkastische Fehllektüre des 'gespaltenen Subjekts' und ein gewolltes Missverständnis."

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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